Darum geht es in Apollo 18

Offiziell wurde die bemannte Raumfahrt eigentlich eingestellt, aber warum eigentlich? Mittlerweile dürften die technischen Fortschritte der Menschen einen Ausflug ins All doch sehr viel einfacher machen als noch zu Neil Armstrongs Zeiten.
Apollo 18 zeigt Aufnahmen der letzten Menschen, die unseren Erdtrabanten in geheimer Mission besucht haben.
Während Ihres Aufenthalts in der grauen Kraterwüste des Mondes sollen drei amerikanische Astronauten eigentlich Sensoren und „Weltraumabhörgeräte“ aufstellen. Ihre Prioritäten ändern sich allerdings als sie plötzlich über eine russische Raumfähre stolpern, die verlassen zu sein scheint.
Aber wo sind die beiden Kosmonauten, die eigentlich dazugehören?
Ein Teil dieses Rätsels löst sich auf als die drei Weltraumkumpels einen der Kosmonauten tot in einem Mondkrater finden. Von diesem Augenblick an beginnt sich die Mondlandung mehr und mehr als eine schlechte Idee herauszustellen. Es geschehen merkwürdige Dinge und den Astronauten drängt sich ein ungutes Gefühl auf. Spielt ihnen der verschollene Kosmonaut etwa einen Streich oder sind da vielleicht noch andere Kräfte am Werk?

Apollo 18 Trailer

Gruselfaktor:

Apollo 18 ist jetzt zwar nicht der gruseligste Film aus dem Found Footage Lager, aber er hat durchaus seine Momente. Da ich kurz vorher erst Trollhunter gesehen hatte, habe ich die beiden Filme in Punkto Gruselfaktor mal miteinander verglichen und kann sagen: Wer Trollhunter gruselig findet, der wird an Apollo 18 auf jeden Fall seine Freude haben.

Spannung:

Bei diesem Punkt sieht es ähnlich wie beim Gruselfaktor aus. Apollo 18 ist insgesamt zwar nicht soooo super spannend, aber es gibt ein paar Szenen, die einen nicht vom Fernseher wegschauen lassen wollen.

Umsetzung / Glaubwürdigkeit:

Bis auf ein paar kleine Unstimmigkeiten wirkte Apollo 18 auf mich durchaus glaubhaft. Location und Schauspieler machen den Eindruck, als wenn da tatsächlich echte Astronauten auf dem echten Mond unterwegs wären und ihre Entdeckungen filmen.

Effekte:

An den Effekten gibt es in Apollo 18 nichts auszusetzen. Nichts wirkt künstlich hineinkopiert oder nachträglich dazugerendert.

Fazit:

Apollo 18 hat mich jetzt nicht unbedingt vom Hocker gerissen, ist aber nach Trollhunter endlich mal wieder ein Found Footage Film mit gutem Gruselfaktor.

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Good

  • Guter Gruselfaktor

Bad

  • Etwas langatmig
6.9

Ganz O.K.

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