Die To-Dos für den erfolgreichen Besuch bei den Großeltern

Kekse, Liebe, Todesangst

PETER MCROBBIE stars in Universal Pictures The Visit.

Keiner hat Euch so lieb wie Oma und Opa. Kein Wunder also, dass die schönsten Kindheitserinnerungen vieler Leute an den Besuch bei ihren Großeltern geknüpft sind. Frisch gebackene Kekse, selbstgestrickte Pullover und liebevolle Umarmungen – ein regelrechter Traum. Ein Traum, der auch für das Geschwisterpaar Rebecca und Tyler beim einwöchigen Besuch ihrer Großeltern wahr werden soll. Doch stattdessen erwartet sie ein Albtraum, aus dem es kein Entkommen gibt.

Zum Kinostart von THE VISIT, dem neusten Suspense-Thriller von The Sixth Sense-Regisseur M. Night Shyamalan, am 24. September haben wir für euch einen handelsüblichen Besuch bei den unheimlichsten Großeltern der Welt simuliert und präsentieren Euch die wichtigsten To-Dos, mit denen Ihr Euer Überleben sichern könnt. Denn hin und wieder kann die Liebe von Oma und Opa auch tödlich sein…

The Visit

Halte Dich an die Schlafenszeit

Langes Aufbleiben ist klasse! Während man in der Schulzeit nämlich schon ziemlich früh in die Federn muss, kann man an freien Tage gerne mal bis in die Puppen vor dem Fernseher hocken, durchs Internet surfen oder Videospiele spielen. Bei Oma und Opa gelten jedoch andere Regeln! An die vorgegebene Schlafenszeit sollte man sich auf jeden Fall halten, um nicht Zeuge verstörender Ereignisse zu werden. Beispielsweise von Oma, wie sie splitternackt und fuchsteufelswild die Wände zerkratzt. Eure Großeltern haben Euch gewarnt.

Hab immer ein Sprachrohr nach draußen

Der Besuch bei den Großeltern hat oftmals noch einen positiven Nebeneffekt: Man kann der lauten Großstadt entfliehen, gemeinsam mit Oma mal wieder die Natur genießen und jeglichen Technikgeräten für einige Tage den Strom abdrehen. Dabei entsteht natürlich auch ein schwerwiegender Nachteil: Denn wenn mit Oma und Opa etwas nicht stimmt, dann kriegt man nur schwer Hilfe von außerhalb. Laptop oder Handy solltet ihr also stets bei euch haben, damit ihr in Notfällen schnell reagieren oder euch mit rechtzeitigen Hilferufen in Sicherheit bringen könnt.

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Meide den Schuppen

Wir alle haben tagtäglich mit bohrender Neugier zu kämpfen. Wie schmeckt wohl diese unbekannte Speise? Was passiert, wenn ich meinen Finger dort reinstecke? Oder was verbirgt Opa in dem stets verschlossenen Schuppen? Und oftmals wir Neugier ja auch belohnt – nur im letzten Fall sollte man lieber nicht weiterforschen und seine Gedanken in eine andere Richtung lenken. Es wird schon seine Gründe haben, warum Opa sein geliebtes Enkelkind nicht im Schuppen haben will.

Ignorier jegliche Geräusche

Alte Menschen leben in alten Häusern. Kein in Stein gemeißelter Regelfall, allerdings auch keine Seltenheit. Wer also Oma und Opa besuchen fährt, der wird gerne mal von unliebsamen Störgeräuschen wie beispielsweise von knarrenden Holzdielen oder quietschenden Türen willkommen geheißen. Ablenkung ist hierbei das A und O, um sich von den Geräuschen nicht um den Verstand bringen zu lassen. Selbst ein gruseliges Wimmern, ein unheilvolles Flüstern oder sogar grausame Schreie lassen sich auf diese Art und Weise perfekt ausblenden.

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Steig nicht in den Ofen!

Trotz hohen Alters müssen sich natürlich auch Oma und Opa um den Haushalt kümmern. Als aufmerksames und liebes Enkelkind bei dieser Aufgabenbewältigung zu helfen ist also ein regelrechtes Privileg. Allerdings sollte man nicht alles tun, worum man gebeten wird. Wenn Oma beispielsweise den Ofen ausräumt und mit brüchiger Stimme darum bittet, hineinzusteigen und diesen von innen zu reinigen, sollte man skeptisch werden. Und unbedingt aufpassen, dass man nicht zum Bestandteil der nächsten Keksladung wird.

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Allesamt wichtige Regeln, an die sich auch Rebecca und Tyler besser gehalten hätten. Denn ihr Ungehorsam ist mit einigen bösen Worten und kurzzeitigem Keksverbot nämlich noch lange nicht aus der Welt geschafft. Immerhin wollten Oma und Opa dafür sorgen, dass die beiden diesen Wochentrip niemals vergessen.

Und wer Teil dieses ebenso unvergesslichen wie auch düsteren Besuchs bei den Großeltern werden möchte, der darf sich jetzt schon auf den 24. September freuen. An diesem Tag startet THE VISIT, Regisseur M. Night Shyamalans atmosphärische Rückkehr zu seinen filmischen Wurzeln, nämlich endlich in den deutschen Kinos. Und sorgt dafür, dass Euch die frischen Kekse im Halse steckenbleiben.

Über den Film:
Dieser Familienbesuch bei den Großeltern wird zum Psycho-Trip. Dabei hat die alleinerziehende Mutter (Kathryn Hahn) für ihre Kinder nur die besten Absichten, als sie den einwöchigen Urlaub bei Oma und Opa in Pennsylvania plant. Auf der abgelegenen Farm kommen Bruder (Ed Oxenbould) und Schwester (Olivia DeJonge) schnell dahinter, dass die alten Leute ein verstörendes Geheimnis haben. Doch was verbirgt sich hinter der Regel, dass Zimmer nach 21.30 Uhr nicht mehr verlassen zu dürfen?

Das Unheil nimmt seinen Lauf und die Chancen, Nachhause zurückzukehren, werden immer geringer…

Für sein neuestes Werk The Visit orientiert sich der Regisseur, Drehbuchautor und Produzent M. Night Shyamalan (After Earth, The Village – Das Dorf, Das Mädchen aus dem Wasser) an seinen großen Erfolgen – atmosphärisch dichte und überraschende Thriller mit übersinnlichen Elementen: Unbreakable – Unzerbrechlich, Signs – Zeichen und allen voran das Meisterwerk The Sixth Sense, mit dem Shyamalan Filmgeschichte schrieb. The Visit ist für den Filmemacher ein echtes Herzensprojekt. Von ihm stammt wie so oft das Drehbuch, er finanzierte den Film aus eigenen Mitteln und drehte jenseits von Hollywood einen außergewöhnlichen Thriller.

Quelle: Universal Pictures Pressemitteilung
Beitragsbild: © Universal Pictures

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