[REC] gehört längst zu den Kultklassikern des Found Footage Genres und darf in keiner Sammlung von Genrefans fehlen. Warum der Film so gut ist verrate ich Euch in meiner [REC] – Kritik.

Darum geht es in [REC]

Fernsehmoderatorin Angela Vidal und ihr Kameramann Pablo drehen zusammen eine Reportage über den Alltag der Frauen und Männer einer Feuerwache in Spanien.
Zunächst sieht alles nach einem langweiligen und Ereignislosen Abend aus, doch dann wird die Feuerwehr zu einem Einsatz in einem alten Mietshaus gerufen. Schon kurz nachdem sie das Gebäude betreten haben, stellen sie fest, dass dort etwas nicht stimmt. Zu allem Überfluss stellt die Regierung das Gebäude plötzlich unter Quarantäne (So heißt übrigens das US-Remake von [REC]) und kapselt alle Personen darin von der Außenwelt ab. Bevor die Insassen richtig Zeit haben sich zu beschweren bricht auch schon die Hölle über sie herein…

Gruselfaktor:

In der TV Movie Kritik hieß es damals: „Einer der besten Schocker des Jahres„. Und damit hat der Autor absolut Recht. Immer wieder passieren neue grauenvolle Dinge und immer mehr Bewohner infizieren sich mit einem rätselhaften Virus, der sie in blutrünstige Zombies verwandelt. Und als wenn der Film selber noch nicht gruselig genug wäre, drehen die Macher am Ende des Films nochmal so richtig auf. Gänsehaut ist hier so sicher wie die Tatsache, dass niemand das Gebäude verlassen wird.

Spannung:

Auch in Punkto Spannung kann Rec punkten. Der Spiegel schrieb es damals so: „Pausen zum Durchatmen gibt es nicht, es geht immer noch ein bisschen schneller, noch schockierender, noch klaustrophobischer, noch entsetzlicher…“. Und auch auch diesem Autor kann ich nur zustimmen. Rec lebt durch die stetig weiter ansteigende Spannungskurve und dem Gruselfaktor. Beides zusammen ergibt eine Mischung, die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt.

Glaubwürdigkeit:

Die Story von Rec klingt plausibel und wurde glaubhaft umgesetzt. Angela und ihr Kameramann Pablo machen ihren Job gut und halten drauf wo es geht. Als Zuschauer hat man tatsächlich das Gefühl eine Reportage zu sehen und die Schauspieler könnten tatsächlich in dem befallenen Haus leben.

Effekte:

Richtige Special Effekts gibt es eigentlich nicht, aber man vermisst sie auch nicht. Dafür haben die Maskenbildner ganze Arbeit geleistet. Achtet zum Beispiel mal auf die Granny, die wurde wirklich klasse umgesetzt, genauso wie die merkwürdige Gestalt am Ende des Films.

Fazit:

Wer [REC] noch nicht kennt, der sollte sich diesen Found Footage Schocker unbedingt ansehen. Ich kann jetzt schon vorhersagen, dass Ihr ihn Euch anschließend stolz ins DVD / Blu-ray Regal stellen werdet. Der Film ist gruselig, spannend und gut umgesetzt, daher kann ich ihn auf jeden Fall empfehlen.

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Good

  • Sehr gruselig
  • Sehr spannend
  • Glaubwürdig erzählt

Bad

  • Hin und wieder ein paar Längen
8.3

Großartig

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